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Industrielles Salz – hochgiftig

Themenübersicht

  1. Industrielles Salz – hochgiftig
  2. Industrielles Salz – Folgen
  3. Wieviel Salz braucht der Mensch?
  4. Gesunde Ernährung – Salz
  5. Zusammensetzung industrielles Salz
  6. Zusammensetzung Himalayasalz

1. Industrielles Salz – hochgiftig

Die Aufnahme von Salzen über die Nahrung ist für den menschlichen Organismus absolut überlebensnotwendig. Ist es dann nicht irreführend zu behaupten, dass industrielles Salz hochgiftig ist? Die Antwort lautet nein.

Industrielles Salz kommt in der freien Natur nicht vor. Es ist, in Form von Meersalz oder Steinsalz, an andere Mineraliensalze gebunden.

In der Natur bestehen immer Gleichgewichte und wenn Ungleichgewichte entstehen, meist durch den Einfluss des Menschen, versucht die Natur die Gleichgewichte wiederherzustellen.

Im Beitrag „Isolate – die große Gesundheitsgefahr“ wird ausführlich erläutert, warum industrielle Isolate prinzipiell ungesund für den menschlichen Organismus sind.

Auch beim Salz ist es weder sinnvoll Natriumchlorid zu isolieren, noch ist es gesundheitlich unbedenklich.

Bei der Verstoffwechselung von Nährstoffen entstehen immer Stoffwechselendprodukte. Diese können einerseits einen schädigenden Einfluss auf den menschlichen Organismus haben.

Andererseits werden sie von anderen Nährstoffen und dessen Stoffwechselendprodukten unschädlich gemacht, gebunden und ausgeleitet.

Weiterhin müssen Nährstoffe, beispielsweise Mineralien, immer in einem richtigen Verhältnis zueinander stehen.

Neben Natriumchlorid kommen in Natursteinsalz u.a. die Spurenelemente Kalium, Magnesium und Calcium vor. Industrielles Salz hingegen ist isoliertes Natriumchlorid.

2. Industrielles Salz – Folgen

1. Störung Natrium-Kalium-Pumpe

Die Natrium-Kalium-Pumpe ist zuständig für die Weiterleitung von Nervenimpulsen. Bei einem Ungleichgewicht zwischen Natrium und Kalium kommt es daher zu Nervenfunktionsstörungen.

Folglich werden auch Muskelzellen in ihrer Funktion beeinträchtigt. Weiterhin kommt es bei einer Beeinträchtigung der Natrium-Kalium-Pumpe zu Herzfunktionsstörungen.

2. Missverhältnisse im Mineralienhaushalt

Neben Kalium ist auch bioverfügbares Magnesium, Calcium, Eisen und Zink in Himalayasteinsalz enthalten.

Laut offizieller Lehrbuchmeinung ist dieser geringe Anteil völlig unbedeutend. Dass der Tagesbedarf an Zink und Eisen beispielsweise auch um ein Vielfaches geringer ist, wird dabei gerne mal verschwiegen.

Schließlich lässt sich sehr viel Geld mit nicht bioverfügbaren Eisentabletten, Calciumpräparaten oder der Behandlung von Krankheiten verdienen.

Denn auch die Menge an Spurenelementen in industriellen Lebensmitteln und die Verwertbarkeit durch den menschlichen Organismus nimmt stetig ab.

3. Wasserentzug der Zellen

Isoliertes Natriumchlorid entzieht den Zellen Wasser, wenn gleichzeitig zu wenig getrunken wird.

Üblicherweise reagiert der Körper mit Durst, doch erst dann, wenn die Zellen bereits einiges an Zellwasser verloren haben. Häufig wird auch dann das Durstgefühl viel zu spät wahrgenommen.

4. Reduktion der Zellmembranspannung

Isoliertes Natriumchlorid entzieht den Zellen nicht nur Wasser, sondern führt auch zu einer verminderten Zellmembranspannung.

Eine verminderte Zellmembranspannung verringert die Leistungsfähigkeit der Zelle und fördert die Entstehung von Krebs.

5. Vergiftungen durch Rieselhilfen

Das Verklumpen des Salzes aufgrund von Feuchtigkeitsbindung, stellt gerade für die Dosierung in der Lebensmittelindustrie ein großes Problem dar.

Um perfekt weißes, rieselfähiges Salz herzustellen kommen sogenannte Rieselhilfen zum Einsatz.

Die bedenklichsten dieser chemischen Substanzen sind Siliziumdioxid und Aluminiumhydroxid.

Aluminium steht in Verbindung mit der Enstehung von Morbus Alzheimer.

6. Vergiftungen durch Jod und Fluor

Synthetisches Jod und Fluor stellt eine große Gesundheitsgefahr dar.

An diesem nicht bioverfügbaren isolierten Jod mangelt es dem menschlichen Organismus nicht und es schadet massiv der Schilddrüse. Weitere Information sind im Beitrag „Die Wahrheit über Jod“ zu finden.

Fluor ist ein Abfallprodukt der Industrie und ein schweres Nervengift. Eine fachgerechte Entsorgung ist sehr teuer.

Die Entsorgung in unserem Speisesalz und die richtigen Werbekampagnen sind für die Industrie hingegen deutlich günstiger.

3. Wie viel Salz braucht der Mensch?

 

Es gibt diesbezüglich zwar Empfehlungen der WHO und der Verbraucherzentrale von 5-6 Gramm täglich für einen Erwachsenen. Wie beispielsweise bei der Eiweißzufuhr oder bei Jod, wird jedoch nie berücksichtigt, in welcher Qualität und Zusammensetzung diese Nährstoffe vorliegen.

Solche Zahlen haben deshalb nicht besonders viel Aussagekraft. Im Allgemeinen wird immer wieder davon ausgegangen, dass die tägliche Salzzufuhr in den Industrieländern viel zu hoch ist.

Grundsätzlich ist die Frage jedoch ganz klar zu beantworten. Der Verzehr industriellen Salzes wirkt sich bereits weit unter den Empfehlungen der WHO gesundheitlich negativ aus.

Der Verzehr von Salz in seinem Urzustand hingegen, wirkt sich selbst bei Mengen, deutlich über der Empfehlung der WHO, noch nicht gesundheitsschädigend aus.

4. Gesunde Ernährung – Salz

Jedem ist zu empfehlen am besten noch heute industrielles Salz aus seinem Haushalt zu verbannen. Fertigprodukte, wie Kartoffelchips, fertige Saucen usw. sollte man ebenfalls meiden.

Die meisten Menschen glauben, dass Natursteinsalz zehnmal teurer ist, als industrielles Salz, aber das ist völlig falsch.

An den Preis von jod- und fluoridkontaminierten Salz, kommt man mit Steinsalz natürlich nicht ran, egal, wie gut man einkauft. Denn die Salzindustrie verdient sehr viel Geld damit das hochtoxische Fluorid auf diese Weise kostengünstig zu entsorgen, zu Lasten unserer Gesundheit versteht sich.

Den Preis für industrielles Salz ohne Jod und Fluorid kann man jedoch sogar noch unterbieten. So kostet dieses 69 Cent pro 500 g. Das entspricht 1,58 € pro KG.

Himalaya Steinsalz kann man hingegen, je nach Abnahmemenge für 1,30- 1,50 € pro KG bei eBay auf dem Weltmarkt einkaufen und im Lebensmittelfass im Keller einlagern.

5. Zusammensetzung industrielles Salz

bei 10 g (Durschnittsverbrauch)

  • 3875 mg Natrium = 258 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 0,8 mg Kalium = 0,02 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 0,03 mg Eisen =  0,25 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 0,1 mg Magnesium =  0,03 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 2,4 mg Calcium = 0,24 % des täglichen Tagesbedarfs

Das Verhältnis von Natrium zu Kalium beträgt 1: 4844.

Bei einem Durchschnittsverbrauch von 10 g bei Männern (Frauen 8,4g), wird der täglich empfohlene Tagesbedarf bei Natrium von 158 % überschritten. Zudem liegt ein gravierendes Missverhältnis zwischen Natrium und Kalium vor.

Quellen: Durschnittsverbrauch: Bundesministerium für Gesundheit & Landwirtschaft,
Zusammensetzung: USDA U.S. Department Of Agriculture

6. Zusammensetzung Himalayasalz

bei 10 g (Durchschnittsverbrauch)

  • 3500 mg Natrium = 233 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 14 mg Kalium =  0,35 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 3 mg Eisentrioxid = 25 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 19 mg Magnesiumoxid =  5,93 % des täglichen Tagesbedarfs
  • 34 mg Calciumoxid =  3,4 % des täglichen Tagesbedarfs

Das Verhältnis von Natrium zu Kalium beträgt 1: 250
Beim Durchschnittsverbrauch von 10g bei Männern (Frauen 8,4g), können bereits 25 % des Eisenbedarfs und knapp 6 % des täglichen Tagesbedarfs an Magnesium gedeckt werden. Ein Mangel an Eisen und Magnesium ist in der Bevölkerung sehr vebreitet. Beides liegt im Himalayasalz in einer bioverfügbaren Form vor.

Quelle: https://www.salzsalz.ch/salz-info/produkteigenschaften/, mithilfe von
Röntgenfluoreszenzanalyse durch Dipl.-Physiker Dr. Peter Hefferle