[vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Impfungen von Robert Koch & Louis Pasteur vs. Impfungen 21. Jahrhundert

Seit Jahren versuchen mich Impfgegner und Impfbefürworter vergebens von ihrem Extrem zu überzeugen.

Dabei ist die Frage, ob man dafür oder dagegen ist, grundsätzlich falsch.

Die richtige Frage sollte lauten.

Wie haben die Entwickler der Impfungen, Louis Pasteur und Robert Koch, geimpft und wie impft man heute?[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Seit einer schweren Krankheit, die man fälschlicherweise als unheilbare Autoimmunkrankheit bezeichnet, habe ich mich intensiv mit der Immunologie und Mikroben beschäftigt. Die Krankheit ist mittlerweile vollständig aus therapiert.

Weiterhin habe ich mich unzählige Stunden lang mit Impfbefürwortern und Impfgegnern auseinander gesetzt.

Da auf beiden Seiten massiv an Zahlen und Statistiken manipuliert wird, bin ich irgendwann dahin übergegangen mich mit den Anfängen der Impfungen auseinander zusetzen , nämlich mit Robert Koch und Louis Pasteur und wenn man noch weiter zurück geht Edward Jenner.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Dann begann ich intensiv zu analysieren, wie viel Impfung von damals eigentlich noch in den Impfungen von heute steckt.

Deswegen lautet der Name des heutigen Beitrags „Impfungen von Robert Koch & Louis Pasteur vs. Impfungen 21.Jahrhundert.

Im folgenden gehe ich nun auf die Merkmale beider Zeitalter ein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“Impfungen Robert Koch & Louis Pasteur“ color=“black“ css=“.vc_custom_1644184666750{background-color: #0ec4d1 !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Deutlich mehr Impfanwendungen für eine Krankheit

Der Hintergrund war der, dass man zu Beginn mit extrem abgeschwächten Erregern gearbeitet hat.

Das hatte zur Folge, dass keine nennenswerten Nebenwirkungen auftreten konnten und eine ganz geringe Antikörperbildung im menschlichen Organismus stattfand. Von Anwendung zu Anwendung steigerte man minimal die Virulenz des Erregers. Parallel dazu stieg jedes mal minimal die Menge der gebildeten Antikörper. Bei Louis Pasteur ging eine Immunisierung teilweise über zwölf Anwendungen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Impfung nur gegen gefährliche Krankheiten

Robert Koch und Louis Pasteur haben sich auf die tatsächlich gefährlichen Erkrankungen begrenzt.

Dadurch war es auch akzeptabel, dass die Immunisierung gegen Erreger, die eine hohe Gesundheitsgefahr darstellten, über so viele Anwendungen andauerte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Keine Impfung mit toten Erregern

Bei den Anfängen der Impfungen wurden keine toten Erreger verwendet. Heute ist das bei vielen Impfungen Standard. Es wird uns als großer medizinischer Fortschritt verkauft, dass wir heute bei Impfungen mit toten Krankheitserregern arbeiten.

Betrachtet man das Immunsystem etwas genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass diese Art der Impfung ein massiver Rückschritt ist. Die Antikörperbildung hängt von zwei Faktoren ab.

1. von der Menge des Krankheitserregers, der in unseren Körper gelangt.

2. von der Virulenz, also von der Gefährlichkeit des Erregers.

Umso höher die Virulenz und Menge des Erregers, desto höher ist die Antikörperbildung.

Es grenzt an hochgradige Schizophrenie zu behaupten, dass die Antikörperbildung allein von der Form und Oberflächenstruktur des Erregers abhängt. Warum in aller Welt sollte der menschliche Organismus auf tote Erreger Antikörper bilden, wenn diese doch unser Immunsystem als komplett ungefährlich einstuft?[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]

Keine Zusatzstoffe in Impfungen

Bei Impfungen von Robert Koch und Louis Pasteur wurden keine Zusatzstoffe verwendet. Durch Verwendung von Lebendimpfstoff und über längere Zeiträume langsame Steigerung der Dosierung wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. Nebenwirkungen in Form eines Ausbruchs der Krankheit fand durch die langsame Gewöhnung an die Erreger nahezu nie statt. Lediglich bei der Impfung gegen die Tuberkulose sind mir Berichte bekannt, wo das selten in stark abgeschwächter Form aufgetreten sein soll.

Nebenwirkungen durch Zusatzstoffe traten nicht auf, da man keine Zusatzstoffe in Impfungen verwendete.

Sind heute Zusatzstoffe in Impfungen vorhanden und warum wenn ja warum wird es gemacht? Ja, heute findet man solche Zusatzstoffe in allen mir bekannten Impfungen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]

Der Hintergrund ist folgender. Durch Ingredienzen versucht man eine verstärkte Immunantwort auf die vorhin bereits erwähnten toten Erreger zu erreichen. Eine ausreichende Immunantwort ist wichtig, um eine Zulassung für den Impfstoff zu bekommen. Ich betone, dass die Immunantwort jedoch nicht im Einklang mit der Antikörperbildung steht. Man könnte auch ganz andere Gifte in den Körper spritzen und würde ebenfalls eine Immunantwort erhalten. Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass Antikörper gebildet werden.

Häufig wird geleugnet, dass Zusatzstoffe wie Quecksilber oder Formaldehyd in Impfungen verwendet werden.

Ganz offiziell kann man das sogar auf der Seite des Robert Koch Instituts nachlesen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Impfung immer nur gegen einen Erreger.

Robert Koch und Louis Pasteur impften immer nur gegen einen Krankheitserreger. Warum ist das sinnvoll. Um eine hohe Immunisierung zu erreichen, benötigt man eine möglichst hohe Virulenz des Erregers, die gleichzeitig die Infektionskrankheit selbst aber nicht auslöst.

Eine Impfung mit mehreren Erregern gleichzeitig stellt eine völlige Überlastung des Immunsystems dar.

Selbst bei Verwendung von Lebendimpfstoff kann man beispielsweise bei der MMR-Impfung die Virulenz der einzelnen Erreger nur so gering dosieren, dass keine nennenswerte Antikörperbildung stattfinden kann. Bei höherer Dosierung aller drei Erreger würden andernfalls schwere Verläufe von Infektionskrankheiten die Folge sein.

Da zusätzlich in der Regel nur über zwei Anwendungen geimpft wird, ist eine nennenswerte Antikörperbildung auch bei diesem Lebendimpfstoff nicht gewährleistet.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Es wurden keine Milliarden an Steuergeldern zur Entwicklung benötigt.

Robert Koch und Louis Pasteur benötigten nicht 6 Milliarden Euro Steuergelder zur Entwicklung eines Impfstoffs.

Warum sollte man auch derartige Summen benötigen, um einen Lebendimpfstoff ohne Zusatzstoffe zu produzieren.

Impfgegner argumentieren gern, dass Robert Koch extrem große finanzielle Unterstützer hatte.

Mir sind lediglich Summen im unteren 5-stelligen Bereich bekannt, was heute dem Gehalt eines guten Drittligafußballers entspricht.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Frankreich und Deutschland befanden sich damals im Kampf gegen Infektionskrankheiten auch in einem sehr prestigeträchtigen Duell.

Insbesondere Otto von Bismarck unterstütze Robert Koch. Forschung kostet nun auch mal Geld, das lässt sich nicht vermeiden. Mir sind jedoch keine Quellen bekannt, dass dort irgendwann Millionen oder gar Milliarden Gelder geflossen sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Wovon hängt es ab, dass man eine Infektion bekommt?

Abschließend ist eines zusammenfassend zu sagen. Ob man eine schwere Infektion erleidet, hängt von drei Faktoren ab.

1. die Virulenz und Menge des Erregers

2. das Milieu im menschlichen Körpers, also sprich Lebensweise, Ernährung und folglich die Lebensbedingungen die Krankheitserreger im Organismus vorfinden

3. ob man mit den entsprechenden Erregern bereits in Berührung gekommen ist und man Antikörper gebildet hat[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Sollte ich mich impfen lassen?

Ob und gegen was man sich impft, das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Die Basis für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und ein gutes Immunsystem ist es mittels gesunder Ernährung und Lebensweise ein Milieu im Körper zu schaffen, in dem sich Krankheitserreger nicht wohlfühlen.

Weiterhin halte ich es vor allem bei Kinder für essentiell regelmäßig mit schwachen Krankheitserreger in Kontakt zu kommen, das heißt im privaten Haushalt unbedingt auf Desinfektionsmittel zu verzichten. Mehr Informationen dazu habe ich bereits im Video „Desinfektionsmittel- Fluch oder Segen“ veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]

Weiterhin sollte man extrem hohe Mengen von Krankheitserregern vermeiden, beispielsweise Regionen, wo es keine Müllentsorgung gibt, Städte in denen keine modernen Abwassersysteme vorhanden sind oder verdorbenes Fleisch.

Unmengen an Müll, Fäkalien, kontaminiertes Trinkwasser und verdorbene Lebensmittel können selbst bei sehr gesunden Menschen, die nach dem ursprünglichen Prinzip geimpft worden sind, zum Tod führen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Brauchen wir überhaupt noch Impfungen?

Aufgrund verschiedenster Faktoren, die zunehmend das Milieu im menschlichen Körper verschlechtern, beispielsweise die Einführung des 5G, Nährstoffmängel, Umweltgifte, Sauerstoffmangel, psychischer Stress etc. kann ich nur dringend an die Menschheit appellieren zum ursprünglichen Impfprinzip nach Robert Koch und Louis Pasteur zurückzukehren.

Gegen besonders schwerwiegende Krankheiten und vor allem gegen Krankheiten vor Reisen in Entwicklungsländern, sollte man nach dem ursprünglichen Prinzip impfen.[/vc_column_text][vc_text_separator title=“Sollte ich mich Mehrfachimpfungen mit Totorganismen unterziehen?“ css=“.vc_custom_1644187946305{background-color: #1eb9bf !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Von Mehrfachimpfungen mit Totorganismen und Zusatzstoffen möchte ich jedoch abraten.

Gerade bei Kleinstkindern besteht ein schlechtes „Nutzen-Gefahren-Verhältnis“. Vor allem in den Wintermonaten, wo sich auch der menschliche Körper im Winterschlaf befindet, ist vor solchen Impfungen zu warnen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Entweder wir impfen richtig nach dem Ursprungsprinzip oder wir lassen es. Das Argument „Lieber zweimal eine schlechte Impfung mit Mehrfacherregern, als gar nicht zu impfen, weil den Menschen der Zeitaufwand für solche längeren Immunisierungen zu groß wäre“, kann man nicht gelten lassen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]„Impfungen sind doch grundsätzlich kompletter Schwachsinn.“

Dennoch möchte ich mich vor allem nochmal an die Impfgegner wenden. Die Grundidee des Impfens und das ursprüngliche Impfprinzip an sich ist korrekt.

Robert Koch und Louis Pasteur haben Millionen von Menschen in Zuständen von Krieg, Armut, Nahrungsmangel, Dreck und Fäkalien mit ihren Impfungen vor dem Infektionstod bewahrt.

Heute hingegen sind es sehr fortschrittliche Abwassersysteme, sauberes Trinkwasser, die allgemeine Hygiene uvm, was dazu führt, dass wir heute kein Millionensterben mehr an irgendwelchen Infektionskrankheiten haben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“„Corona-Impfung„ – voraussichtlich ab 2021″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Als Letztes möchte ich noch kurz über die Coronaimpfung eine Einschätzung geben.

Bei einer sogenannten RNA-Impfung soll ins Genmaterial des Menschen eingegriffen werden, sodass dieser selbst eine Immunität gegen das Coronavirus entwickelt. Es ist somit noch ferner vom ursprünglichen Impfgedanken.

Grundsätzlich könnte dieses Impfprinzip auf kurze Sicht sogar funktionieren, aber es ist kaum kontrollierbar und die Gefahren für den menschlichen Organismus halte ich für weitaus höher.

Auf lange Sicht wird es jedoch verheerende Folgen haben, wie man bereits bei Eingriffen ins Genmaterial von Getreide beobachten konnte.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Auf kurze Sicht entsteht eine Immunabwehr gegenüber Schädlingen. Ganz nach den Gesetzen von Charles Darwin entwickelten die Schädlinge jedoch zunehmend eine Resistenz gegen die Abwehrstoffe des Getreides. Schlussendlich ist nach einigen Jahren ein höherer Einsatz von Insektiziden notwendig, um die Schädlinge zu bekämpfen, die sich in Nachfolgepopulationen den neuen Gegebenheiten angepasst haben.

Die weitaus größere Gefahr beim Coronavirus ist noch nicht einmal der Eingriff in das Genmaterial des Menschen selbst, sondern das Entstehen viel gerfährlicherer Arten des Virus, was irgendwann auch für einen gesunden menschlichen Organismus eine große Gefahr darstellen kann.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Schlusswort/Zusammenfassung

Ich kann beiden Extremen beim Thema Impfen nur raten offen zu sein für die Standpunkte der Gegenseite und vielleicht entwickelt ja dann doch der ein oder andere eine gesunde neutrale Meinung zum Impfen, wie es bei mir der Fall ist.

Das A und O frei von schweren Infektionen zu bleiben, ist immer die gesunde Lebensweise, sprich ausreichend Sonnenlicht, gesunde Ernährung , ein gesundes Maß an Bewegung uvm.

Wenn man seinen Körper verfallen lässt, werden irgendwann Krankheitserreger anfangen sich in ihm zu manifestieren, ganz gleich, ob man geimpft ist oder nicht.

Krankheitserreger sind nicht das Böse. Sie sind einfach nur das Werkzeug der Natur extrem geschwächte Organismen zum Erliegen zu bringen.

Wenn man zusätzlich zu einer gesunden Lebensweise nach den ursprünglichen Impfprinzipien immunisiert wird, dann wird man in der Lage sein auch die tatsächlichen Pandemien unserer Zukunft zu überstehen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]