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Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung

Themenübersicht

  1. Was versteht man unter einer „gesunden Ernährung“?
  2. Folgen ungesunder Ernährung
  3. Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick
  4. Die wichtigsten Ernährungsregeln – Erläuterung
  5. Gesunde Ernährung – Umsetzung im Alltag
  6. Wie merkt man sich die Ernährungsregeln kinderleicht?
  7. Gesunde Ernährung – Einfluss auf unsere Gesundheit
  8. Weiterführende Beiträge zum Thema Gesunde Ernährung

Was versteht man unter einer „gesunden Ernährung“?

Dem Trend gefolgt, alles einen Namen geben zu müssen bezeichne ich es  als die “Moderne Steinzeiternährung”. Die Bezeichnung klingt widersprüchlich, aber kurz gefasst, kombiniert es hauptsächlich die Hygiene aus der Moderne, mit einer Ernährung, wie es vor vielen Jahrtausenden noch der Fall war. Zum Inhalt erfahren Sie mehr in einem unteren Abschnitt.

Folgen ungesunder Ernährung

Eine ungesunde Ernährung kann Ursache für nahezu alle Krankheiten sein, die die Menschheit kennt.

Es wirkt sich schon nach kurzer Zeit extrem negativ auf das Erscheinungsbild und das Lebensgefühl des Menschen aus. Ungesunde Ernährung hat unter anderem auch Einfluss auf den Zustand der Muskulatur, Gelenke, Haut, Augen oder Haare. Fälschlicherweise werden vor allem Krankheiten in diesen Bereichen meist nicht mit Ernährung in Zusammenhang gebracht.

Weiterhin schränkt eine ungesunde Ernährung die allgemeine Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus ein. Eine hohe Leistungsfähigkeit ist wichtig für unser Wohlbefinden, unsere Effektivität im beruflichen/ privaten Alltag und das Potenzial erfolgreich zu sein.

Folglich führt es genau zum Gegenteil, wenn man versucht bei der Ernährung an Zeit und Geld zu sparen!

Gesunde Ernährung - Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

1. Täglich mindestens 2-3l trinken

3. Zu viel Kaffee und Alkohol vermeiden

5. Unmengen an Fleisch und Wurst vermeiden

7. Industriellen Zucker und Weißmehl vermeiden

9. Nicht nur mit Salz kochen

11. Ausreichend Nährstoffe nach dem Sport.

13. Schmerzmittel und Antibiotika vermeiden

2. Kohlensäurehaltige Getränke vermeiden

3. Zu viel Kaffee und Alkohol vermeiden

4. Stark verarbeitete Lebensmittel vermeiden

5. Unmengen an Fleisch und Wurst vermeiden

6. Zeit nehmen beim Essen, richtig kauen.

7. Industriellen Zucker und Weißmehl vermeiden

8. Viel Obst und Gemüse essen

9. Nicht nur mit Salz kochen

10. Morgens wie der Kaiser, mittags wie der König,…

11. Ausreichend Nährstoffe nach dem Sport.

12. Nahrungsergänzungsmittel/ Vitalstoffe einsetzen

13. Schmerzmittel und Antibiotika vermeiden

14. Ausreichend Hygiene bei Lebensmitteln

2. Kohlensäurehaltige Getränke vermeiden

4. Stark verarbeitete Lebensmittel vermeiden

6. Zeit nehmen beim Essen, richtig kauen.

8. Viel Obst und Gemüse essen

10. Morgens wie der Kaiser, mittags wie der König,…

12. Nahrungsergänzungsmittel/ Vitalstoffe einsetzen

14. Ausreichend Hygiene bei Lebensmitteln

3. Zu viel Kaffee und Alkohol vermeiden

7. Industriellen Zucker und Weißmehl vermeiden

11. Ausreichend Nährstoffe nach dem Sport.

4. Stark verarbeitete Lebensmittel vermeiden

8. Viel Obst und Gemüse essen

12. Nahrungsergänzungsmittel/ Vitalstoffe einsetzen

Gesunde Ernährung – Die wichtigsten Ernährungsregeln mit Erläuterung

1. Täglich mindestens 2-3 l trinken

Trinken Sie täglich mindestens 2-3 Liter, möglichst einen großen Teil davon stilles Wasser!
Eine ausreichende Wasserversorgung ist essentiell für den Transport von Nährstoffen und Abtransport von Abfallstoffen/Stoffwechselendprodukten. Die Folgen von zu wenig trinken sind verheerend und betreffen besonders oft die Nieren, Muskulatur und Blutgefäße.

2. Kohlensäurehaltige Getränke vermeiden

Kohlensäure übersäuert den Körper und blockiert Stoffwechselprozesse. Des weiteren verringert es die Transportkapazität des Wassers. Vor allem bei Magenbeschwerden ist Vorsicht geboten.

3. Zu viel Kaffee und Alkohol vermeiden

Kaffee und Alkohol sind Genussmittel. Ein Verzehr in Maßen ist unbedenklich. Ich empfehle maximal 2 Tassen Kaffee täglich und 2-3 Gläser Bier oder Wein wöchentlich. 

Ganz entscheidend ist auch, ob Alkohol als industrielles Isolat vorliegt oder man das naturtrübe Bier bei der kleinen Privatbrauerei mit all seinen wertvollen Inhaltsstoffen trinkt.

Als Folge von zu viel Alkohol und Kaffee ließen sich unzählige Krankheitsbilder aufzählen.
Allgemein gefasst sind es jedoch eine starke Übersäuerung, negative Beeinträchtigung des gesamten Verdauungssystems und Schädigung des Nervensystems.

4. Stark verarbeitete Lebensmittel vermeiden

Darunter fallen alle Lebensmittel mit chemischen Lebensmittelzusatzstoffen, Lebensmittel, die industriell verarbeitet, ultrahoch erhitzt und/oder außergewöhnlich lange haltbar sind.

Alles, was man nicht in der freien Natur pflücken, ernten, jagen oder sammeln kann, sind keine natürlichen Lebensmittel.

Die Folge sind Nährstoffmangelerscheinungen, Ablagerungen im menschlichen Organismus, starke Übersäuerung, Lebensmittelunverträglichkeiten/Allergien.
Dieser Zustand ist mitverantwortlich für nahezu alle Erkrankungen, die wir kennen.

5. Unmengen an Fleisch und Wurst vermeiden

Lieber mindestens 1-2 Mal wöchentlich Fisch, ein Gericht mit hochwertigen Eiern oder auch einen Tag in der Woche komplett ohne tierisches Eiweiß ist sehr empfehlenswert.
Bei Wurst- und Fleischverzehr gilt: Qualität geht vor Quantität! Ein guter Metzger in der Region, selber Tiere halten oder Wild vom Jäger, ist meist die deutlich bessere Wahl, als die großen Supermarktketten. Fleisch und Wurst sollte nur 2-3 mal wöchentlich konsumiert werden.

Auch gutes Fleisch ist grundsätzlich schwerverdaulich und kann den Körper übersäuern. Minderwertiges Fleisch wird nahezu nicht verwertet, enthält oftmals Rückstände von Antibiotika und lagert sich als „Abfall“ an den Darmwänden ab. Folglich kommt es bei zu hohen Fleisch- und Wurstkonsum häufig zur Beeinträchtigung der natürlichen Darmflora, zu Verdauungsstörungen und die Anfälligkeit für Gicht steigt enorm.

6. Zeit nehmen beim Essen, richtig kauen.

„Gut gekaut ist halb verdaut“. Unsere Großeltern und Urgroßeltern kannten diese Regel noch. In 95 % aller Vortäge und Beratungen zum Thema Ernährung findet es keine Bedeutung mehr.

Jedoch beginnen bereits im Mund durch Enzyme die ersten Aufspaltungsprozesse und durch gutes Kauen wird die Grundlage gesetzt, für eine hohe Verwertbarkeit der Nahrung im gesamten Verdauungssystem.

Wird die Nahrung unausreichend gekaut und in seine Einzelbestandteile gespaltet, so lagert diese sich im Darm ab oder wird ausgeschieden, ohne dass im Dünndarm Nährstoffe aufgenommen werden konnten.
Es kommt zu Nährstoffmangel, Übersäuerung und Blähungen. Eine besonders große Beeinträchtigung hat eine Nichteinhaltung dieser Regel auf die Gesundheit des Magens

7. Industriellen Zucker und Weißmehl vermeiden

Zucker und Weißmehl sind stark verarbeitete Lebensmittel, die reine Kohlenhydratlieferanten sind.
Ersteres wird wird hierzulande aus Zuckerrüben und international gesehen auch aus Rohr gewonnen.
Zweiteres hat seine Herkunft überwiegend aus dem Weizen.
Getreide und Zuckerrüben beinhalten, in ihren Ursprungsformen, nicht nur Kohlenhydrate, sondern Unmengen an wichtigen Mineralien und Vitaminen.

In dem Verarbeitungsprozess zu Weizenmehl gehen ungewollt nahezu alle Mineralien verloren. Bei der Herstellung von Zucker wird ganz bewusst nur dieser aus der Zuckerrübe extrahiert.

Beim Verzehr beider Lebensmittel tritt kein Sättigungsgefühl ein. Stattdessen kann bei hohem Konsum sogar ein Suchteffekt auftreten. Der Körper signalisiert dem Gehirn, dass er keine Mineralien und Vitamine bekommen hat. Das Gehirn gibt daraufhin den Befehl noch mehr zu essen.

Folglich steigt die Wahrscheinlichkeit zur Entstehung von Diabetes, Adipositas, auch die Harmonie der Schilddrüse wird durch die Blutzuckerspitzen gestört und die bereits mehrfach erwähnte Übersäuerung des Körpers entsteht.

 

8. Viel Obst und Gemüse essen

Besonders empfehlenswert sind Beeren, die enorme Mengen an wichtigen Nährstoffen enthalten. Die bessere Wahl ist es, immer auf Obst aus der Region, am Besten von einem Obsthof oder aus eigener Ernte zurückzugreifen! Äpfel und Co aus dem Discounter sind oftmals extrem überlagert, unreif gepflückt worden und stark belastet mit Pestiziden. Auch von nicht saisonalem Obst aus dem Ausland ist komplett abzuraten.

Ein Mangel an Obst und Gemüse führt zu gravierenden Nährtsoffmangelerscheinungen, Verstopfungen und Übersäuerung.

9. Nicht nur mit Salz kochen

In jeder Küche sollte eine Vielfalt an Gewürzen zur Verfügung stehen, die man auch in ausreichender Menge einsetzt.

Curry, Majoran, Thymian und Co haben erstaunlich, gesundheitsfördernde Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Besonders die sekundären Pflanzenstoffe findet man ansonsten kaum in der herkömmlichen Nahrung.

10. Morgens wie der Kaiser, mittags wie der König,

Essen Sie morgens, wie ein Kaiser, mittags, wie ein König und abends, wie ein Bettelmann!

Inhaltlich soll diese Regel einfach nur ausdrücken, dass man morgens und auch noch mittags sehr viel essen sollte, um die nötige Energie für den Tag zu erhalten. Am Abend darf man nur noch wenig essen und vor dem Schlafen gehen gar nichts mehr.

Am Morgen benötigt der Körper genug Energie für den Tag. Hier sind durchaus auch langkettige Kohlenhydrate in größerem Maße absolut erwünschenswert, beispielsweise von Dinkelflocken oder auch jede Menge Fruchtzucker von sonnengereiften Früchte.
Am Abend hingegen sollte auf leicht verdauliches Eiweiß zurückgegriffen werden und Gemüse.

11. Ausreichend Nährstoffe nach dem Sport.

Es sollten möglichst Mineralien, Kohlenhydrate und Eiweiß enthalten sein. Eine gute Muskelregeneration und eine ausreichende Energieversorgung ist sonst nicht gegeben.

Eiweiß wird benötigt, um die Muskulatur schnellstmöglich zu regenerieren. Kohlenhhydrate müssen nicht zwangsläufig sofort aufgefüllt werden. Sind die Glykogenspeicher jedoch komplett leer, dann kann es sich aber ebenfalls negativ auf die Muskelregeneration auswirken, wenn die Kohlenhydratspeicher nicht zeitnah aufgefüllt werden.

Mineralien gehen sehr viel beim Sport verloren. Insbesondere die Elektrolyte sollten aufgefüllt werden mithilfe von Elektrolytdrinks. Auch verdünnte Obstsäfte sind empfehlenswert.

12. Nahrungsergänzungsm./Vitalstoffe einsetzen

Prinzipiell ist zu unterscheiden zwischen synthetischen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitalstoffen.

Synthetische Nahrungsergänzungsmittel, meist reine Vitamintabletten, Isolate, Eiweißshakes etc. werden unwesentlich vom Körper verwertet, lagern sich ab und richten teilweise mehr Schaden an, als Nutzen.

Vitalstoffe/Phytotherapie ist optimal, um Krankheiten beim Patienten erfolgreich zu behandeln, wenn man gleichzeitig auch seine Krankheitsfaktoren und -ursachen behandelt. Weiterhin sind sie förderlich für die dauerhafte Leistungssteigerung und Regeneration im Sport.

Vitalstoffe sind rein aus der Natur und im besten Falle in optimaler Zusammensetzung kombiniert.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit der Firma Channoine aus der Schweiz zusammen.

Besonders für den Sportler empfehlen ich das Aminosäurenpräparat, was in der Form nur bei Channoine gibt und die Phytohormone, um die körpereigene Hormonproduktion anzukurbeln.

13. Schmerzmittel und Antibiotika vermeiden

Vor allem bei Sportlern werden Schmerzmittel und teilweise auch Antibiotika permanent, wie Nahrung, eingenommen.

Schmerzmittel übersäuern den Organismus, zerstören Magen und Nieren. Antibiotika vernichten gesundheitsfördernde Bakterien.

Schmerzen und Infektionen müssen ursächlich behandelt werden. Vorbeugend vor Spielen und Wettkämpfen Schmerzmittel einzunehmen, vermindert langfristig die Schmerztoleranzgrenze und die Leistungsfähigkeit.

14. Ausreichend Hygiene bei Lebensmitteln

Diese Regel wird nicht nur aufgeführt, um den Begriff „Moderne Steinzeiternährung“ zu rechtfertigen.

Leider kommt es immer häufiger vor, dass Menschen, gefährlich versalzene, angeschimmelte oder verdorbene Lebensmittel essen. Dem extremen Alltagsstress vieler Menschen, in Kombination mit verminderten Sinnesfähigkeiten, geschuldet, kommt es immer häufiger zu Darminfekten und Lebensmittelvergiftungen.

Vor allem bei tierischen Produkten ist extreme Vorsicht geboten.

Tee, Gewürze, Obst und Gemüse

…so viel, wie möglich, aus dem eigenen Garten.

Bio Getreide von Schnitzer

mit echtem Bio Siegel

Richtige Lagerung im Lebensmittelfass

perfekt auch als Notvorsorge, Schutz vor Schädlingen und lange Haltbarkeit

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mahlt sogar Hartgetreide, wie Mais. Auch als Handmühle erhältlich.

Echter Sauerteig

…statt chemische Backtriebmittel

Gesundes Brot

…wie man es kaum noch zu kaufen kriegt

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im Lebensmittelfass, statt isolierter Industriezucker

BIO Vollkornreis

im Lebensmittelfass, statt Kohlenhydratisolat von Onkel Bens

Kartoffelkäfer ablesen

…wie in der DDR, statt krebserregendes Glyphosat

Echte BIO Kartoffeln

wer die Natur liebt, erntet die größten Kartoffeln.

Glücklicher Bauer

…denn man weiß, was man isst.

Gesunde Ernährung – Umsetzung im Alltag

Für einige Menschen sind das bereits zu viele Regeln und es stellt einen zu großen Einschnitt ins Leben dar so viel zu verändern.

Ziel muss es jedoch nicht sein sein sofort alles zu 100 % umzusetzen. Ernährungsoptimierung ist eine Art Training, wo es einfach nur darum geht Woche für Woche zu wachsen und irgendwann den Punkt zu erreichen, an dem gesunde Ernährung im Leben Routine ist.

Regeln zur Umsetzung

– einfachste Regeln zuerst umsetzen

– ausreichendes Zeitfenster für Frühstück einplanen

– bessere Umsetzung durch komplette Tagesplanung

– bewusst und strukturiert einkaufen, Discounter vermeiden

– Kontakte zu gesundheits- und ernährungsbewussten Freunden herstellen

Gesunde Ernährung – So merkt man sich die Ernährungsregeln kinderleicht

Man denke einfach zurück an den Begriff moderne Steinzeiternährung. Den Bereich Hygiene nimmt man aus der Moderne.
Hygiene ist das Beste, was der Menschheit passieren konnte und ist maßgeblich verantwortlich für das Aussterben von Infektionskrankheiten und Seuchen.
Bei allen anderen Regeln blickt man zurück auf unsere Urvorfahren! Man konnte beispielsweise nicht jeden Tag Massen an Fleisch essen oder keine stark verarbeiteten Lebensmittel.

Die Menschen hatten keinen Grund, ihr Essen, hektisch und unausreichend gekaut, zu sich zu nehmen. Es gab keinen industriellen Zucker und man musste viele gesunde natürliche Lebensmittel aus der Natur essen, weil nichts anderes da war, z.B. Beeren, Nüsse und viel Obst.

Gesunde Ernährung – Einfluss auf unsere Gesundheit

Gesunde Ernährung steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit, bestehende Krankheiten können beseitigt oder deren Folgen deutlich abschwächt werden. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten nahezu aller Erkrankungen wird massiv reduziert! Vor allem, wenn absolute Spitzenleistungen auf psychischer und physischer Ebene erfordert werden, macht gesunde Ernährung den entscheidenden Unterschied.