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COVID 19 - Ursache und Therapie

COVID 19 – Ursachen & Therapie

Themenübersicht

  1. COVID 19 – Symptome
  2. COVID 19 – Ursachen
  3. COVID 19 – Therapie ohne Kliniken und Pharmazie
  4. COVID 19 – Fazit

1. COVID 19 – Symptome

  • Halsschmerzen/ entzündeter Hals
  • verstopfte Nase und Nasennebenhöhlen
  • Riechverlust
  • Husten
  • Geschmacksverlust
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • allgemeines Unwohlsein
  • Erschöpfungszustände
  • Frieren/ Frösteln

2. COVID 19 – Ursachen

  • geschwächtes Immunsystem
  • psychischer Stress
  • ungesunde Ernährung
  • Schlafmangel
  • Kälte, insbesondere kalte Füße
  • Sauerstoffmangel
  • Umweltgifte
  • Sonnenlichtmangel
  • nicht intakte Darmflora
  • COVID Impfstoffe
  • psychosomatische Effekte/ Nonceboeffekt

3. COVID 19 – Therapie

1. Natürliche Antibiotika einsetzen

Die perfekten natürlichen Antibiotika sind Kokosöl und kolloidales Silber.
Kokosöl und kolloidales Silber wirken gegen unzählige Bakterien, Viren und Pilze.

Verzehren Sie früh und abends je einen Teelöffel Kokosöl! Die Konsistenz von Kokosöl bereitet einige Menschen Probleme. Deshalb kann es auch auch in warmen Kaffee oder Tee gelöst werden.

Bei sehr schweren Infekten empfehle ich auch kolloidales Silber.

Nehmen Sie früh und abends 10-15 Tropfen kolloidales Silber mit einem Silberanteil von 15 ppm.

Weitere hervorragende natürliche Antibiotika sind Knoblauch, Zwiebeln, Honig und Salbei.

Hingegen sollte man grundsätzlich jegliche Art von pharmazeutischen Antibiotika vermeiden.

Bei der Behandlung von Viruserkrankungen können diese Antibiotika den Krankheitsverlauf deutlich verschlimmern und zu einem massiven Anstieg der Mortalitätsrate führen.

2. Kokosölziehkur

Zur Behandlung von Infektionen gibt es wohl kaum eine bessere Therapie, als die Ölziehkur.

Ich empfehle hier im besten Falle auch Kokosöl zu verwenden, um einen maximalen Effekt zu erzielen. Es ist aber auch möglich beispielsweise Olivenöl oder Rapsöl zu verwenden.

Nehmen Sie einen Teelöffel voll und ziehen das Öl intensiv etwa 12-15 Minuten durch Ihre Zähne! Das Öl sollte danach keineswegs hintergeschluckt werden, da es hochinfektiös ist.

Spucken Sie es aus und spülen den Mund danach 3-5 mal mit warmen Wasser aus.

3. Ausreichende Sauerstoffzufuhr

Krankheitserreger mögen keinen Sauerstoff. Wenn man krank ist, wird ziemlich häufig der Fehler gemacht, dass man sich den ganzen Tag drinnen aufhält.

Weil man ja auf keinen Fall frieren möchte, wird nicht oder unzureichend gelüftet und aufgrund dieser beiden Faktoren kommt es zu Sauerstoffmangel.

Das sind optimale Voraussetzungen für eine langanhaltende Erkältung oder Grippe.

Es sollte daher drei mal täglich je nach Raumgröße für drei Minuten stoßgelüftet werden. Außerdem empfehle ich täglich eine Viertestunde Bewegung an der frischen Luft. Bei beiden Maßnahmen sollte man sich dick genug anziehen und auf keinen Fall frieren.

4. Richtiges Nase putzen

Der ein oder andere mag sicher darüber schmunzeln, aber tatsächlich ist das richtige Nase putzen sehr wichtig.

Der menschliche Organismus versucht Stoffwechselendprodukte und Giftstoffe von den unteren – in die oberen Atemwege abzutransportieren und von dort schließlich komplett nach außen abzusondern.

Stellen Sie sich das vor, wie ein verstopftes Rohr. Ihr Körper, um genauer zu sein Ihre Bronchien, versuchen den Schleim in die oberen Atemwege abzutransportieren. Wenn Sie die Verstopfung in den Nasenhöhlen nicht entfernen oder sogar den Schleim „zurückziehen“, werden diese Versuche vergebens sein.

Daher sind die zwei folgenden Punkte zu beachten.

  • Halten Sie, beim Nase putzen, ein Nasenloch geschlossen und versuchen Sie mit voller Kraft den Schleim herauszubringen! Ein leichtes Abwischen der Nase mit dem Taschentuch ist nicht sinnvoll.
  • Wiederholen Sie den Vorgang, solange Sie das Gefühl haben, dass sich noch loser Schleim in Ihrer Nase befindet, der sich mit etwas Anstrengung lösen lässt! Das können durchaus auch 3 Taschentücher mit einmal sein.
5. Gelösten Schleim abhusten

Dieser Behandlungsansatz gleicht dem vorherigen.

  • Spucken Sie gelösten Schleim unbedingt aus und schlucken Ihn nicht wieder hinter!
    Zwar handelt es sich dabei oftmals um bereits abgetötete Bakterien und Viren. Dennoch stellt es eine unnötige Belastung für Ihren Körper dar und des Weiteren gehen Giftstoffe von abgetöteten Bakterien und Viren aus.
  • Husten Sie, solange Sie das Gefühl haben, dass Sie dadurch noch effektiv Schleim absondern können. Nur einmal kurz husten, damit das Kratzen im Hals weg ist, reicht nicht aus.
6. Ruhe bewahren, Panik vermeiden

Ruhe bewahren und Panik vermeiden als Therapie?

Eine der Hauptursachen für einen symptomatischen COVID 19 – Verlauf sind psychosomatische Effekte.

Das verbreiten von Panik, Ängste und der Glaube, aufgrund eines nichts aussagenden Test, man sei schwer erkrankt, führt zum sogenannten Noncebo Effekt.

Eine der wichtisten Therapieansätze ist es daher, Ruhe zu bewahren und Panik zu vermeiden.

Fokussieren Sie sich niemals darauf, ob Sie bereits eines der typischen COVID 19 Symptome haben.

7. Natürliche Entzündungshemmer einsetzen

Die besten natürlichen Entzündungshemmer für einen entzündeten Hals sind Salbei, Honig, hochwertige Kräuterbonbons und Ingwer.

Achten Sie unbedingt auf hohe Qualität! Ingwer kann man nicht nur als Tee aufkochen, sondern bei besonders starken Entzündungen, im geschälten Zustand, auch roh verzehren. Der Geschmack ist sehr intensiv und scharf. Die Mundschleimhäute reagieren mit starker Speichelbildung. Schlucken Sie diesen, mit Ingwer vermischten Speichel, langsam herunter und auch den zerkauten Ingwer selbst.

8. Kälte vermeiden

Kälte schwächt unseren Körper und Krankheitserreger können sich deutlich schneller vermehren.

Meiden Sie insbesondere kalte Füße und ziehen sich notfalls mehrere Paare Socken an, bis Sie das Gefühl haben, dass Ihre Füße warm sind.

9. Fieber verstehen und richtig behandeln

Das Symptom „Fieber“ wird meist leider falsch verstanden und behandelt. Fieber ist eine Heilungsreaktion des menschlichen Organismus und ist eher als positiv anzusehen.

Diesen Zustand herzustellen, ist eine Energieleistung für den Körper und dient dazu, Erreger zu bekämpfen. Eine leicht erhöhte Körpertemperatur, aber spätestens eine Temperatur von 40 Grad Celsius, ist bereits für unzählige Bakterien- und Virenarten tödlich. Auch Krebszellen sind extrem anfällig gegen solche Temperaturen.

Da die Bedeutung von Fieber nicht richtig verstanden wird, kommt es zum frühzeitigen Einsatz von fiebersenkenden Medikamenten. Des Weiteren fangen die meisten Menschen bereits bei einer leicht erhöhten Temperatur an zu kühlen.

Es folgt ein erbitterter Kampf zwischen Ihnen und Ihrem Körper. Dieser will immer wieder die Temperatur erhöhen, um Bakterien und Viren zu töten. Der Patient hingegen will dieses „böse Fieber“ bekämpfen.

Das führt zu massiven Energieverlusten, da der menschliche Organismus, jedes Mal aufs Neue, viel Energie benötigt, um die erhöhte Temperatur wiederherzustellen.

Deshalb ist folgendes zu beachten:

  •  Fieber in Bereichen bis 38,5 Grad sollte man nicht entgegenwirken! Lassen Sie Ihren Körper seine Arbeit machen und unterstützen Sie ihn dabei mit allen anderen genannten Möglichkeiten.
  • Bei einem gesunden sportlichen Menschen, der keine Herz-Kreislauf-Probleme hat, empfehle ich sogar, das Fieber bewusst in die Höhe zu treiben, beispielsweise mit einem heißen Wannenbad.
    Sie helfen ihren Körper dabei, eine Temperatur aufzubauen, für die alle Erreger sehr anfällig sind.
    Dabei ist aber Folgendes zu beachten:
    – Achten Sie auf einen ausreichenden Wasserhaushalt vor und während der Maßnahme!
    – Nehmen Sie danach ausreichend Mineralien und Elektrolyte zu sich!
    – Kühlen Sie danach Ihren Körper intensiv mittels kaltem Duschen oder kalten Wadenwickeln runter!

Diese Maßnahme wird den menschlichen Organismus zwar vorerst etwas schwächen, in der Regel wird er aber danach kein neues Fieber mehr einleiten. Für Patienten mit hohen Blutdruck oder Herzerkrankungen ist grundsätzlich jedoch Vorsicht geboten.

10. Allgemeine Gesundheitsförderung

Es sind noch viele andere kleinere Faktoren, die Einfluss auf COVID 19 haben können.

Ein Mangel an Lebensglück, negativer Stress, Bewegungsmangel, eine schlechte Luftqualität oder unausreichender Schlaf können sich negativ auf unsere Gesundheit und insbesondere auf Infekte auswirken.

Zu vielen Bereichen gibt es bei alternativ selbst behandeln Vorbeugungsprogramme für eine bessere Lebensweise und mehr Gesundheit.

11. Inhalationstherapie

Die letzte effektive Möglichkeit sind Inhalationstherapien. Diese sollte bei besonders festsitzenden Schleim im Hals und in der Nase gemacht werden.

Geben Sie ein natürliches Inhalat in eine Schüssel und fügen Sie kochendes Wasser hinzu. Lehnen Sie ihr Gesicht über die Schüssel und legen ein Handtuch über Ihren Kopf, damit das Wasser nicht zu schnell abkühlt und der Effekt verpufft.

Inhalationsgeräte sind nicht notwendig, können aber optional auch verwendet werden.

Ich empfehle natürliche Inhalate anzuwenden. Sie sind günstiger und wirkungsvoller als teils synthetische Inhalate. Eukalyptus-Öl ist besonders effektiv.

Haben sie zufällig ein Solewerk in der Nähe oder wohnen unweit der See, dann sollten Sie das unbedingt nutzen! Ein Gradierwerk, so wird es auch oftmals bezeichnet und die Seeluft können Wunder bewirken.

12. Krankenhaus und Kliniken unbedingt meiden

COVID 19 ist nicht nur eine schwere Infektionskrankheit, sondern auch eines der größten Geschäfte der Pharma– und Klinikindustrie.

Der Weg ins Krankenhaus ist nur dann zu empfehlen, wenn akute Lebensgefgahr besteht.

Hingegen das vorbeugende Beatmen und behandeln mit Medikamenten, kann bei einem symptomlosen Patienten zu einem dramatischen Krankheitsverlauf führen.

Vor Auftreten von COVID 19 im Jahr 2019 und des fragwürdigen PCR Test, hätte man gesagt, dass es sich um einen kerngesunden Menschen handelt.

Von der Verfahrensweise und Empfehlung, symptomlose Patienten und Patienten mit leichten bis mittelschweren Infektionssymptomen zu beatmen, wird bei alternativ selbst behandeln ganz klar abgeraten.

Inaktive Zellen, Gewebe und vor allem eine inaktive Lunge, stellen das perfekte Milieu für eine Manifestierung und Vermehrung von Influenza Viren, Pneumokokken oder SARS-CoV-2 Viren dar.

In Kombination mit der Gabe von Antibiotika, kann hier eine tötliche Gefahr selbst für gesunde Menschen im jungen Alter entstehen.

4. Fazit

COVID 19 ist eine schwere Infektionskrankheit, die bereits frühzeitig, nach Auftreten der ersten Infektionssymptome, behandelt werden sollte.

Diese Verfahrensweise empfehle ich bei allen Infektionskrankheiten.

Die Therapiemaßnahmen sind die gleichen, wie bei der alljährlichen Erkältung und Grippe. Bereits bei leichten Symptomen kann damit begonnen werden.

Selbst nach einem positiven Test, ohne Infektionssymptome, können die Therapiemaßnahmen umgesetzt werden, da diese komplett frei von Nebenwirkungen sind.

Hingegen sollten Panik, Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Beatmung unbedingt vermieden werden.