Alternativ selbst behandeln

für mehr Gesundheit, Erfolg und Lebensglück

Autoimmunerkrankungen - Ursache und Therapie

Autoimmunerkrankungen

Themenübersicht

  1. Autoimmunerkrankungen – Übersicht
  2. Autoimmunerkrankungen – Die wahre Ursache
  3. Autoimmunerkrankungen – Folgen
  4. Autoimmunerkrankungen – Auslöser
  5. Autoimmunerkrankungen – Therapie
  6. Wovon hängt es ab, welches Gewebe betroffen ist?
  7. Warum sind die Verläufe schubweise?

1. Autoimmunerkrankungen – Übersicht

Zu den Autoimmunerkrankungen zählen unter anderem:

  • Rheuma, Arthritis
  • Morbus Basedow
  • Hahimoto Syndrom
  • Schuppenflechte
  • Morbus Crohn
  • und Morbus Bechterew

2. Autoimmunerkrankungen – Die wahre Ursache

Bei den so bezeichneten Autoimmunerkrankungen handelt es sich um Infektionen mit Krankheitserregern und Vergiftungen durch körperfremde, synthetische Stoffe, die nicht in der freien Natur vorkommen.

Diese können sich in einem oder mehreren Bereichen des menschlichen Organismus manifestieren und werden von unseren weißen Blutzellen attackiert.

3. Autoimmunerkrankungen – Folgen

Die Folge sind wiederkehrende Entzündungsprozesse, die als Selbstheilungsreaktion zur Bekämpfung der Krankheitserreger zu bewerten ist.

Es führt bis hin zur vollständigen Zerstörung von Geweben, mit einhergehenden Funktionsverlust. Diese werden vom menschlichen Organismus durch funktionsloses Bindegewebe ersetzt.

4. Autoimmunerkrankungen – Auslöser

1. Infektionsherd Zähne

Infektionsherde im Bereich der Zähne sind der häufigste Auslöser von Autoimmunerkrankungen. An erster Stelle stehen hier gar nicht medizinisch behandelte, stark kariöse Zähne bei Angstpatienten und die unsauber wurzelbehandelten Zähne.

Auch fachgerecht wurzelbehandelte Zähne können in wenigen Fällen Autoimmunerkrankungen begünstigen, weshalb auch dieses einmal wöchentlich mit einer sogenannten Kokosölziehkur oder Ultraschallzahnbürste gereinigt werden sollten.

2. Ablagerungen im Darm

Aufgrund fehlender Verdauungsenzyme, infolge des Ultrahocherhitzens und Konservierens unserer industriellen Nahrung und eines häufig übermäßigen Verzehrs tierischer Lebensmittel, kommt es zu starken Übersäuerungszuständen und Ablagerungen nicht verdauter Lebensmittel an den Darmwänden.

Der Darm kann damit einen zweiten großen Infektionsherd darstellen, in dem sich Krankheitserreger explosionsartig vermehren und von dort aus in andere Bereiche des Körpers strömen können.

3. Schwere Infektionen

In einigen Fällen treten Autoimmunerkrankungen auch nach schweren Infektionen auf, Grippe, Geschlechtskrankheiten, Magen-Darm-Infekte etc.

Gerade bei Krankheitserregern mit einer hohen Virulenz können sich einige wenige Mikroben auch nach Abklingen der Infektion im menschlichen Organismus einnisten.

In Zuständen körperliche Schwäche, beispielsweise extremen Stress, Unterkühlungszuständen oder Schlafmangel, können sich diese wieder vermehren und Autoimmunerkrankungen auslösen.

4. Implantate

Es ist selten, aber unter Patienten, die ich persönlich betreut habe, sind auch Implantate der Auslöser von Autoimmunerkrankungen gewesen.

Ein Port nach einer Chemo oder Metallimplantate sind nicht durchblutet, wodurch Krankheitserreger hier geschützt vor dem menschlichen Fresszellen sind und sich vermehren können.

Wenige Tage nach Entfrenen des Ports ging bei einer Patientin das Rheuma deutlich zurück und nach einigen Wochen waren alle Symptome abgeklungen.

5. Lebensmittelzusatzstoffe

Von optisch gut aussehenden Lebensmitteln, bis hin zu veganer Wurst oder veganem Käse.

Der Einsatz von industriell gehärteten Fetten und synthetischen, chemischen Zusatzstoffen in der Lebensmittelindustrie nimmt immer mehr zu.

Teilweise werden sie wieder vom Körper ausgeschieden, teilweise lagern sie sich aber auch im menschlichen Organismus ab.

Schafft es dieser über einen längeren Zeitraum nicht die Lebensmittelzusatzstoffe abzubauen oder kommt es zu größeren Belastungen, so wird das Immunsystem sogenannte Antigene dagegen entwickeln.

Überall, wo sich diese synthetischen, chemischen Zusatzstoffe ablagern, wird dann das Immunsystem damit beginnen diese zu attackieren.

6. Umweltgifte

Umweltgifte sind überall. Abgase, chemische Ausdünstungen in Autoinnenräumen, chemische Wandfarben, Kinderspielzeug oder auch Tattoofarben.

Neben den Schwermetallen und Farbpartikeln stellen vor allem die sogenannten Weichmacher im Plastik unter den Umweltgiften eine der größten Gefahren dar. Aufgrund einer sehr ähnlichen Struktur zum Jod werden diese besonders stark in der Schilddrüse abgelagert.

Neben den enorm hohen Mengen synthetischem Jods in unserer industriellen Nahrung, blockieren sie die Kapazitäten für natürlich vorkommendes bioverfügbares Jod aus naturbelassenen Lebensmitteln.

Wie bereits bei den Lebensmittelzusätzen erläutert, werden die Umweltgifte ebenfalls früher oder später vom Immunsystem angegriffen.

7. Lipidnanopartikel

Die sogenannten Lipidnanopartikel werden bei Impfungen der dritten Generation eingesetzt. Ihre Langzeitwirkung ist nicht erforscht.

Ähnlich wie industriell gehärtete Fette in Margarine, Kartoffelchips oder veganem Käse können sie nicht von der menschlichen Leber verstoffwechselt werden.

Gehärtete Fette in Lebensmitteln lagern sich aufgrund ihrer Molekulargröße und verschiedenster Schutzbarrieren des menschlichen Organismus überwiegend in den Blutgefäßen ab.

Lipidnanopartikel können diese Schutzbarrieren aufgrund ihrer winzigen Molekulargröße durchbrechen. Folglich manifestieren sie sich in großen Teilen des menschlichen Organismus, sogar direkt bis in die Zelle.

Gelingt es unserem Körper nicht die Lipidnanopartikel abzubauen und auszuleiten, so werden sich langfristig auch hier Antigene ausbilden und diese vom Immunsystem attackiert werden.

8. L-Histidin und L-Histidinhydrochlorid

Die Aminosäuren L-Histidin und L-Histidinhydrochlorid werden bei Impfungen der dritten Generation als Wirkstoffverstärker eingesetzt.

Grundsätzlich handelt es sich hierbei einfach nur um Aminosäuren, jedoch werden diese isoliert und in hoher Dosis verabreicht.

Missverhältnisse im Aminsosäurenprofil können zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

L-Histidin ist die Ausgangssubstanz zur Produktion von Histamin. In Maßen ist Histamin ein wichtiges Gewebshormon, zur Eindämmung von Umwelt- und Insektengiften.

In Übermaßen führt Histamin zu völligen Überreaktionen im Immunsystem.

Bei Menschen mit Vorerkrankungen kann es zu Gefäßverschlüssen und anaphylaktischen Schocks, bis hin zum Tod führen.

Langfristig betrachtet kann es zur sogenannten Histaminintoleranz kommen und das Immunsystem in einen dauerhaften Alarmzustand versetzen. Kleinste Mengen von Giften können nun zukünftig ausreichen, um solche Überreakionen des Immunsystems auszulösen.

9. Graphenoxid

Graphenoxid kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit in Impfungen der dritten Generation zum Einsatz.

Aufgrund seiner Speicherkapazität ist es ein sehr wichtiges chemisches Element in der Nanotechnologie.

Für den menschlichen Organismus bietet es hingegen keinen wissenschaftlich begründeten Nutzen.

Teilweise wird Graphenoxid wieder vom Körper ausgeschieden, teilweise lagert sie sich aber auch im menschlichen Organismus ab.

Schafft es dieser über einen längeren Zeitraum nicht diese Stoffe abzubauen oder kommt es zu größeren Belastungen, so wird das Immunsystem sogenannte Antigene dagegen entwickeln.

10. Spikeproteine

Die Zellen des menschlichen Organismus werden durch Impfungen der dritten Generation dazu gebracht, selbst Spikeproteine zu produzieren. Gegen diese soll der Körper wiederum Antigene bilden.

Wie lange die Zellen Spikeproteine bilden, ist bisher unbekannt und sicher auch stark vom Einzelfall abhängig.

Angelehnt an die Arbeiten von Charles Darwin, sollte der Körper jedoch auch zeitnah die Produktion der Spikeproteine einstellen, da dieser Prozess weder natürlich ist, noch ungefährlich für den menschlichen Organismus.

Auf kurze Sicht jedoch gesehen, ist unser Immunsystem nicht dafür ausgelegt, derartige Mengen von Spikeproteinen in einer so kurzen Zeit abzubauen.

Folglich lagern sich Spikeproteine im menschlichen Organismus ab, in erster Linie im Herz-Kreislaufsystem. Dort werden sie von Immunzellen attackiert.

Hält die Produktion von Spikeproteinen zu lange an, beginnt das Immunsystem im schlimmsten Falle spikeprotein-produzierende Zellen direkt zu attackieren.

 

5. Autoimmunerkrankungen – Therapie

1. Zähne behandeln

Da Infektionsherde der Zähne erfahrungsgemäß der häufiste Auslöser sind, sollte man dem als Erstes auf den Grund gehen.

Sind die Autoimmunerkrankungen zufällig nach einer Wurzelbehandlung erstmalig aufgetreten? Ist schlechter Mundgeruch vorhanden, Zahnfleischrückgang insbesondere an einem kariösen oder wurzelbehandelten Zahn? Bildet sich vielleicht gelegentlich sogar an einem Zahn immer wieder ein Eiterpüstelchen?

Dann ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sich im Mund ein Infektionsherd befindet, der professionell zahnärztlich behandelt werden muss.

Ergänzend dazu oder wenn man einige gut wurzelbehandelte Zähne hat, empfiehlt sich eine Ultraschallzahnbürste oder einmal wöchentlich eine Kokosölziehkur zu machen.

Bei der Kokosölziehkur sollte man ca. 10-15 Minuten einen Teelöffel voll Kokosöl durch die Zähne ziehen. Danach muss man das Kokosöl unbedingt ausspucken und den Mund gründlich ausspülen.

Kokosöl wirkt antiviral und antibiotisch. Die meisten Krankheitserreger befinden sich ohnehin im Mund und gesundheitsfördernde Bakterien werden keineswegs dadurch beeinträchtigt.

2. Darmreinigung und -sanierung

Anhaltspunkte dafür, dass der Darm auch an der Autoimmunerkrankung beiträgt, sind weitere Krankheitsbilder, wie Nahrungsmittelintolleranzen, Allergien, Blähungen und Hauterkrankungen.

Wer eine dieser Nebenerkrankungen aufweist, sollte unbedingt eine einmonatige Kur zur Darmreinigung und -sanierung mit dem Produkten Dioluxsan Duo machen.

Bei schwerwiegenden Problemen des Darms, sollte die Kur mindestens 2-3 Monate lang gemacht werden.

3. Umweltgifte vermeiden

Natürlich ist es nicht möglich sich zu hundert Prozent vor Umweltgiften zu schützen. Jedoch sollte man unnötige Risiken vermeiden z.B.

4. Infektiöse Implantate entfernen

Stehen Autoimmunerkrankungen im zeitlichen Zusammenhangen mit infektiösen Implantaten, dann sind diese zu entfernen.

5. Schwermetallausleitung

Raucher, Menschen mit Tattoos, nach Impfungen der zweiten und dritten Generation oder auch nach unsachgemäßen Umgang mit Chemikalien, sollte zwangsläufig auch eine Schwermetallausleitung mit Zeolith und Bentonit durchgeführt werden.

6. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung spielt bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen eine große Rolle.

Zu einem ist die Darmgesundheit immer wieder ein sehr zentraler Punkt, zum anderen sollten über die Nahrung nicht noch mehr Umweltgifte in den menschlichen Organismus gebracht werden.

Weiterhin schafft eine gesunde Ernährung im Körper ein Milieu, indem sich gesundheitsfördernde Bakterien wohlfühlen und Krankheitserreger hingegen nicht.

7. Spikeproteine ausleiten

Spikeproteine manifestieren sich in erster Line im Herz – Kreislauf – System. Dort führen sie zu Autoimmunerkrankungen und anderen krankhaften Prozessen.

Ersten Obduktionsergebnissen führender Wissenschaftler zufolge, kommt es zu Verklumpungen roter Blutzellen und zu fibrinogenartigen Ausbildungen in den Gefäßen.

Das lässt schlussfolgern, dass es in den Gefäßen zu wiederkehrenden Entzündungsprozessen und Autoimmunprozessen kommt. Anschließend setzt der Körper die nötigen Reparationsmechanismen in Gang.

Wenn man von einer Ausleitung von Spikeproteinen sprechen möchte, sollte man sich dabei in erster Linie auf die Schäden im Herz – Kreislauf – System und im Blut konzentrieren.

Hierzu sollten Heilpflanzen und natürliche Heilmittel eingesetzt werden. Empfehlenswert sind alle Lauchsorten, insbesondere Bärlauch und Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Brennesseln und Grüner Tee.

Ich empfehle täglich zwei Tassen Tee mit der Kombination Brennessel, Ingwer und Grüner Tee zu je ein Drittel.

Weiterhin sind Omega 3 Fettsäuren ein absolutes Muss. Hierzu kann man täglich einen Teelöffel voll kaltgepresstes Olivenöl trinken und zwei Löffel voll Leinsamen essen. Diese sollten gut gekaut werden.

Eine exzellente Kombination von Heilpflanzen für das Herz – Kreislauf – System bietet außerdem das Produkt Regusan von Channoine.

8. Allgemeine Gesundheitsförderung

Es sind noch viele andere kleinere Faktoren, die Einfluss auf Autoimmunerkrankungen haben können.

Ein Mangel an Lebensglück, negativer Stress, Bewegungsmangel, eine schlechte Luftqualität oder unausreichender Schlaf können sich negativ auf unsere Gesundheit und auf Autoimmunerkrankungen auswirken.

Zu vielen Bereichen gibt es bei alternativ selbst behandeln Vorbeugungsprogramme für eine bessere Lebensweise und mehr Gesundheit.

6. Wovon hängte es ab, welches Gewebe betroffen ist.

Körperfremde synthetische Stoffe werden sich je nach den individuellen Eigenschaften in bestimmten Bereichen des Körpers manifestieren.

Bei den Krankheitserregern ist es folgendermaßen. Jede Art von Krankheitserregern bevorzugt ganz individuelle Lebensbedingungen, also abhängig von pH – Wert, Sauerstoffgehalt, Temperatur usw.

Der wohl noch entscheidendere Faktor ist der Zustand eines jeden Gewebes im menschlichen Körper. Hat jemand aufgrund einer starken X-Bein-Stellung bereits geschädigte Menisken, werden sich Krankheitserreger in diesem Bereich einnisten. Der Grund dafür ist die reduzierte Zellspannung.

Jeder Mensch wird von Krankheitserregern zersetzt, nämlich dann, wenn die Lebensuhr abgelaufen ist. Die Sauerstoffsättigung nimmt rapide ab, der Körper wird sauer und die Zellspannung geht auf Null. Der Zersetzungsprozess durch Krankheitserreger beginnt.

Ähnlich ist es bei einem stark geschwächten Gewebe oder Organsystem.

7. Warum sind die Verläufe schubweise?

Die Natur und die Mikroben als Teil von ihr ist extrem intelligent. Krankheitserreger sind in der Lage sich zu organisieren, in der Regel in einem schlecht bzw. nicht durchblutetem Bereich und dort wo für sie die optimale Temperatur herrscht.

Das kann ein besagter wurzelbehandelter Zahn sein, der Port nach einer Chemo oder schlecht durchblutete Muskel-Sehnen-Ansätze von Muskeln.

Wenn sie sich dort ausreichend vermehrt haben werden sie nicht einzeln, sondern organisiert in großen Mengen versuchen in andere Bereiche des Körpers zu gelangen.

Das Immunsystem gerät daraufhin in Alarmbereitschaft und reagiert, je nach Art des Krankheitserregers, teilweise auch mit einer Temperaturerhöhung in einem befallenem Gewebe.

Schafft es das Immunsystem die Krankheitserreger vollständig zu beseitigen, geht die Temperatur wieder zurück und der Schub ist vorerst vorbei. Bei jedem Schub können jedoch auch gesunde Zellen zerstört werden.