Hallo und herzlich willkommen zu meiner Textpräsentation „Arthrose alternativ-selbst-behandeln“. Bevor ich zu den Behandlungsmaßnahmen komme, müssen wir erst einmal klären, was Arthrose überhaupt ist, welche Symptome die Betroffenen haben und was Ursachen dafür sind.

Begriffserklärung:
Als Arthrose bezeichnet man den vorzeitigen Gelenkverschleiß, bei dem sich vorerst die Gelenkknorpel abnutzen und im späterem Stadium Knochen auf Knochen reiben.

Symptome:
– Schmerzen
– Bewegungseinschränkungen
– Gelenkfehlstellungen
– Krepitationsgeräusche (Abnutzungsgeräusche)
– Schwellungszustände (teigig, schwammig, ohne starke Entzündung)

Ursachen laut Medien und Schulmedizin:
„Die Ursache ist überwiegend altersbedingt“. Ist ein jüngerer Mensch davon betroffenen, wird in aller Regel gesagt, dass bei diesem der Altersprozess schneller abläuft, infolge von körperlicher Arbeit und zu viel Sport.

Diese Aussage ist meiner Ansicht nach falsch!

Tatsächliche Ursachen:
– ungesunde Ernährung
– Bewegungsmangel
– Über- oder Untergewicht
– nicht oder unausreichend behandelte, unfallbedingte Verletzungen
– Nährstoffmangel
– Elektrosmog / statische Magnetfelder
– Überbeweglichkeit
– extremer Leistungssport mit starken Stößen (z.B. Skispringen, Gewichtheben, Parcours)
– Rauchen / Alkohol
– Sauerstoffmangel

Werden ein oder mehrerer dieser Ursachen erfüllt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man selbst im Alter von Arthrose betroffen sein wird. Sind viele dieser Ursachen zutreffend, dann tritt oftmals, schon in jungen Jahren, der Zustand der Arthrose ein. Menschen, bei denen keine dieser Ursachen zutrifft, die sich gesund ernähren, ausreichend bewegen usw. werden meist sogar im hohen Alter keine Symptome der Arthrose verspüren.

Schlussfolgerung:
Die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken ist im Alter erhöht. Ich betone jedoch, dass das Alter keine Hauptursache ist. Der Gelenkverschleiß ist Folge des Zusammentreffens einer oder mehrerer der o.g. Ursachen.
Die Arthrose ist also auch im Alter kein Zustand, den man hinnehmen muss.
Es empfiehlt sich daher, die Ursachen, so gut wie möglich, auszuschalten. Weiterhin sollten Sie unbedingt die folgenden Behandlungsmaßnahmen umsetzen.

Behandlungsansätze:
1. Gesunde Ernährung und gesunde Lebensweise
Nutzen Sie unbedingt meine Vorbeugungsprogramme „Gesunde Ernährung“ und „Gesunde Lebensweise“! Eine ungesunde Ernährung führt u.a. zu Muskelverkürzungen und Faszienverklebungen. Weiterhin kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen zu einer unausreichenden Versorgung der Gelenkknorpel führen. Auch eine verminderte Produktion von Gelenkschmiere ist eine weitere Folge. Eine ungesunde Lebensweise führt ebenfalls zu Arthrose. Beispielsweise reduziert falscher und unausreichender Schlaf die Regeneration von Muskeln und Gelenkknorpeln. Statische Magnetfelder und Elektrosmog vermindern das ohnehin schon abgeschwächte pulsierende elektromagnetische Feld im Bereich des betroffenen Gelenkes. Diese sollte man zumindest versuchen zu verringern.

2. Ausreichende Bewegung
Oftmals wird empfohlen arthrotische Gelenke unbedingt zu schonen und komplett zu entlasten. Jegliches Gewicht, was auf ein Gelenk einwirkt, wird als absolut schädlich angesehen. Diese Aussage ist genauso weit entfernt von der Wahrheit, wie „das Alter“ als alleinige Ursache für Arthrose zu nennen. Eine komplette Entlastung eines Gelenkes führt dazu, dass die Muskulatur sich zurückbildet und verkürzt, Gelenke immer unbeweglicher werden und dass kein Flüssigkeitsaustausch im Gelenkknorpel mehr stattfinden kann. Eine angemessene Belastung ist absolut unermesslich für die Gesunderhaltung eines Gelenkes. Bewegung der Gelenke führt zu einer Kräftigung der Muskulatur, Vergrößerung der Bewegungsamplitude eines Gelenkes und zum Flüssigkeitsaustausch im Gelenkknorpel. Warum ist dieser Flüssigkeitsaustausch so wichtig? Stellen Sie sich einen Gelenkknorpel oder eine Bandscheibe wie einen „Schwamm“ zwischen zwei Knochen vor. Gehen Sie noch ein Stück weiter und stellen sich einen, in blauer Tinte getränkten, Schwamm vor, den man in einen Eimer Wasser legt. Sie würden feststellen, dass nahezu kein Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Schwamm und dem Eimer Wasser stattfindet. Erst wenn man den Schwamm drücken würde, würde sich die Tinte im Wasser verteilen und der Schwamm sich mit Wasser aus dem Eimer füllen. Dasselbe passiert mit dem Knorpel in einem Gelenk. Er braucht also unbedingt Druck, damit verbrauchte, nährstoffarme Flüssigkeit aus dem Knorpel ausgedrückt wird und nährstoffreiche Flüssigkeit angesogen wird. Diese nährstoffreiche Flüssigkeit sorgt nun für die Gesunderhaltung und gegebenenfalls für die Reparatur des Gelenkknorpels. Der Druck, der notwendig für den Flüssigkeitsaustausch ist, muss aber nicht übermäßig hoch sein.

2.1. Welche Bewegungen sind gesund, welche nicht?
Ungesunde Bewegungen bei Arthrosepatienten:
– Übungen im Stehen oder Laufen mit Gewichten
– Ruckartiges Abbremsen von Bewegungsabläufen
– Stöße
– Sprünge
– einseitige Bewegungsmuster (Beispiele dafür sind Gewichtheben, Badminton, Joggen, einseitiger Kraftsport und Skifahren)

Gesunde Bewegungen bei Arthrosepatienten:
Spaziergänge auf weichen Böden (z.B. Im Wald)
– man sollte jeden Tag mindestens drei Kilometer laufen (Für einen Arthrosepatienten ist nichts besser als dies auf weichen Böden im Wald durchzuführen. Der Vorteil hierbei ist, dass der Waldböden dämpfend wirkt. Man hat also ein „leichtes Ausdrücken des Knorpels“ für einen optimalen Flüssigkeitsaustausch. Man hat jedoch keine harten Stöße auf die Gelenke.)
– besonders erwähnen möchte ich auch die sauerstoffreiche, „saubere“ Luft, die sich nicht nur auf Arthrose vorteilhaft auswirkt

Wassergymnastik
Diese Form der Bewegung ist, vor allem für stark übergewichtige Menschen, besonders ratsam.
Bei der Wassergymnastik wird das Körpergewicht, das auf die Gelenke einwirkt, um ein Vielfaches reduziert. Dennoch hat man hierbei den erwünschten „leichten Druck“ auf den Knorpel, der zum Flüssigkeitsaustausch beiträgt. Weiterhin hat man hierbei eine hervorragende Kräftigung der Muskulatur. Beachten sollten Patienten und Trainer hierbei, dass die Gelenke und Muskeln nicht stark einseitig gekräftigt und belastet werden.
Wassertemperaturen unter 19 Grad können ebenfalls unvorteilhaft sein.

Radfahren
Ich muss zugeben, dass bei einigen Menschen das Radfahren eine schwere Kniearthrose ausgelöst hat. Warum fällt es dann trotzdem unter die „gesunden Bewegungen“ bei Arthrose? Für Patienten, bei denen kurz nach längeren, intensiven Radtouren die Schmerzen begonnen haben, gibt es eine ganz einfache Erklärung. Beim Radfahren wird die vordere Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur gekräftigt. Grundsätzlich ist das natürlich gut, aber intensive Kräftigung führt auch dazu, dass sich Muskeln verkürzen, wenn man diese nie dehnt. Und Verkürzungen engen wiederum den Gelenkspalt ein, in dem sich Knorpel oder Menisken befinden. Die Lösung, um das zu vermeiden, besteht also einfach und allein darin, die Muskulatur nach längerem Radfahren intensiv zu dehnen. Grundsätzlich ist Radfahren eine sehr gesunde Sportart bei Arthrose, da hierbei dieses „leichte Ausquetschen des Knorpels“ erfüllt wird, jedoch keine starken Schläge und Stöße auf Gelenke einwirken. Achten Sie darauf, dass Sie beim Radfahren eine aufrechte Körperhaltung haben! Rennrad fahren ist sehr schön, aber nicht unbedingt rückenfreundlich und nicht für alle Menschen geeignet. Vergessen Sie nicht, nach häufigen oder längeren Radfahren die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur zu dehnen!

Warum ist Rebounding so gesund?
Trampolinspringen kräftigt alle Muskeln im menschlichen Körper, es stimuliert die Beweglichkeit der Gelenke und den Flüssigkeitsaustausch in den Gelenkknorpeln. Weiterhin wird der Energiefluss und der Stoffwechsel enorm angeregt, da der Körper regelrecht „in Schwingungen versetzt wird“. Diese Schwingungen ähneln stark den pulsierenden elektromagnetischen Feldern des menschlichen Körpers, der Erde und der Magnetfeldtherapie. Was viele Menschen nicht wissen ist, dass beispielsweise beim Joggen oder Parcours laufen nicht nur starke Abbauprozesse in Gelenken und Knochen, sondern auch enorme Aufbauprozesse stattfinden. Der menschliche Organismus ist so intelligent, dass er bei erhöhter Belastung des Skelettsystems dieses genauso kräftigt und stabilisiert, wie es bei Muskeln der Fall ist. Diesen Effekt macht sich das Rebounding zu Nutze. Durch diese vielen Sprünge und „Belastungen“ des Skelettsystems, wird dieses aktiviert sich aufzubauen und zu stabilisieren. Verglichen mit dem Joggen, hat man jedoch nur einen Bruchteil der Stöße und Abbauprozesse.
Dadurch entsteht beim Trampolinspringen ein deutlich positives Verhältnis zwischen Abbau und Aufbau, wodurch es sich auch bei der Behandlung von Osteoporose als eine hervorragende Therapieform herausgestellt hat. Wie auch beim Radfahren empfehle ich dennoch auf eine gelegentliche Dehnung der Beinmuskulatur zu achten, da beim Rebounding auch eine enorme Kräftigung, insbesondere der Wadenmuskulatur stattfindet. Wie Sie bereits wissen, kann eine häufige Kräftigung, ohne Dehnung, zu Verkürzungszuständen der Muskulatur führen. Muskelverkürzungen führen zu Veränderungen der Statik im Skelettsystem und können Gelenkräume für Knorpel verengen.

Wie sollte man Rebounding anwenden?
Sehr wichtig ist, es ein sogenanntes Bungee-Seil-System zu nutzen, da es elastischer ist und Stöße besser abfängt, als ein Trampolin mit Metallfedern. Achten Sie weiterhin auf eine ausreichende Breite und das zulässige Gesamtgewicht. Dieses Produkt entspricht aus meiner Sicht dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Beginnen Sie mit leichten Sprüngen und 5 Minuten täglich. Die Intensität und die Dauer kann man nach und nach steigern. Bei Menschen mit starkem Handicap hat sich allein das leichte Schwingen ohne Sprünge als sehr wirksam bewiesen.

3. Gewichtsnormalisierung
Der Grund dafür, dass ich hier bewusst nicht allein von „Gewichtsreduktion“ schreibe ist der, dass Untergewicht ebenfalls an der Entstehung von Arthrose beteiligt sein kann.

3.1. Untergewicht
Unsere Muskeln führen all unsere Bewegungen aus und sind unersetzlich als Stützapparat des Skeletts. Ohne Muskeln würde unser Skelett augenblicklich zusammenfallen. Werden unsere Muskeln unausreichend mit Nähstoffen, wie Aminosäuren und Glykogen, versorgt oder sind unsere Muskeln zu schwach ausgeprägt, dann können diese ihre Stütz- und Haltefunktion nicht mehr vollständig ausführen.Um Untergewicht oder Magersucht feststellen zu können, kann eine Messung des Body-Mass-Index (BMI) sinnvoll sein. Haben Sie laut diesem Wert Untergewicht oder sogar massives Untergewicht ist es ratsam daran dringend zu arbeiten. Haben Sie bitte keine Angst davor „fett zu werden“ oder reden Sie sich nicht ein, dass Sie dick sind! Eine ausgewogene, gesunde und ausreichende Nähstoffaufnahme, in Kombination mit etwas Sport, führt überwiegend zu einer Zunahme der Muskulatur und nicht des Fettanteils. Eine gut und natürlich ausgeprägte Muskulatur gibt Ihnen ein gesundes und positiveres Erscheinungsbild. Schaffen Sie es, trotz ausreichender Nahrungszunahme, nicht, zuzunehmen, dann kann in extremen Fällen eine Supplementierung mit hochwertigen, aus der Natur extrahierten Aminosäuren sinnvoll sein.

3.2. Übergewicht
Wenn Sie dauerhaft von künstlichen Gelenken befreit bleiben wollen, führt kein Weg daran vorbei, bei mäßigen oder starkem Übergewicht auch an diesem Punkt zu arbeiten. Unsere Beine tragen unser gesamtes Körpergewicht. Eine gut ausgeprägte Muskulatur, die sich im BMI oft als „Übergewicht“ widerspiegelt, ist bei einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Armen, Rumpf und Beinen keine Ursache für die Entstehung von Arthrose. Da bei diesem Wert kein Unterschied zwischen Muskulatur und Körperfett gemacht wird, ist dieser grundsätzlich nicht aussagekräftig. Jedes Kilogramm überschüssiges Körperfett ist jedoch wie ein Rucksack mit Steinen. Dieser führt zu verstärkten Stößen, die beim Laufen auf unsere Gelenke einwirken. Die Kniegelenke werden aufgrund der anatomischen Stellung im Vergleich zum Hüftgelenk deutlich stärker von Übergewicht beeinträchtigt. Eine Gewichtsreduktion ist überwiegend eine Frage des Willens. Ein verringerter Stoffwechsel, eine Schilddrüsenunterfunktion und vieles mehr können jedoch den Willen und die Motivation, etwas zu ändern, extrem negativ beeinflussen.
Zum „Krankheitsbild“ Adipositas / Übergewicht werde ich in einigen Monaten separat eine Textanleitung herausbringen.
Kurz gefasst ist es wichtig mein Vorbeugungsprogramm „Gesunde Ernährung“ anzuwenden, in Kombination mit einer kohlenhydratreduzierten Ernährung. Vor allem in den Abendstunden sollten Kohlenhydrate ein absolutes Tabu sein!
Weiterhin ist es unumgänglich sich mehr zu bewegen. Es ist nicht unbedingt zielführend sofort einen Ausdauerlauf in höchsten Pulsbereichen zu absolvieren. Viel mehr sollten Sie, vor allem anfangs, mehr Wert auf ruhiges, regelmäßiges Training im aeroben Bereich legen. Lesen Sie hierzu nochmal das Vorbeugungsprogramm „Gesunde Lebensweise / Bewegung„!
Des weiteren ist es wichtig den Stoffwechsel zu optimieren und einer Übersäuerung entgegen zu wirken. Zu diesem Thema werde ich auch in einigen Monaten separat einen Beitrag erstellen.

4. Gelenkinstabilitäten, Muskelverkürzungen & Gelenkfehlstellungen beseitigen
Nutzen Sie dazu in jedem Falle meine individuellen Videoanleitungen, je nach dem, welches Gelenk betroffen ist. Aktuell finden Sie die Krankheitsbilder „Fingergelenksarthrose“ und „Daumengrund- und Sattelgelenksarthrose„. Bis 2019 werde ich für jeden Bereich ein Selbstbehandlungsprogramm entwickeln.

Der Ablauf ist eigentlich bei jeden Gelenk sehr ähnlich:
– Verkürzte Muskeln müssen gedehnt werden.
– Abgeschwächte Muskeln müssen gekräftigt werden.
– Abgeschwächte und gleichzeitig verkürzte Muskeln müssen zuerst gekräftigt werden. Erst wenn sie kräftig genug sind, kann einige Zeit danach mit der Dehnung angefangen werden. (Die richtige Reihenfolge ist extrem wichtig!)
– Überdehnte und zu lange Bänder müssen stabilisiert werden.
– Gelenkfehlstellungen müssen manualtherapeutisch korrigiert werden.
Sollte Ihr Gelenkbereich noch nicht als individuelles Behandlungsprogramm verfügbar sein, dann wenden Sie sich persönlich an mich oder suchen einen professionellen Therapeuten in Ihrer Region auf.

5. Reparatur betroffener Gelenke
Wenn ein Gelenk beschädigt ist, dann muss es repariert werden. Dabei spreche ich hier nicht von künstlichen Gelenken oder von Arthroskopien. Der menschliche Organismus ist in großem Maße dazu in der Lage, beschädigte Gelenke und dessen Knorpel selbst zu reparieren. Dazu benötigt er jedoch die richtigen Bausteine.
Stellen Sie sich vor, Sie haben an Ihrem Haus einen Sturmschaden. Das Dach und einige Fenster sind dabei zerstört wurden. Leider bekommen Sie nur ein Fenster und ein paar alte Dachziegel geliefert. Mit diesem Material ist es uns nicht möglich das Haus vollständig zu reparieren. Bei einem beschädigten Gelenk ist das nichts anderes. Für die Reparatur eines Gelenkes benötigen wir in erster Linie Hyaluronsäure und Kollagen . Leider nehmen wir mit der industriellen, stark verarbeiteten Ernährung diese Nährstoffe nicht mehr in ausreichender Menge zu uns. Deshalb ist eine zusätzliche Versorgung mit Hyaluron und Kollagen notwendig. . Mit diesem Präparat arbeite ich bei Arthrosepatienten im fortgeschrittenem Stadium. Diese beiden Stoffe findet man auch zu großen Teilen in den Gelenkknorpeln von Tieren. Leider wird es den meisten Menschen schon bei dem Gedanken übel, die Knorpel von einem Hähnchenschenkel mit zu essen. Dennoch ist der Verzehr empfehlenswert. Mit einer Supplementierung von Hyaluron und Kollagen können bereits nach 2-4 Wochen nennenswerte Erfolge erzielt werden.
Bitte beachten Sie jedoch, dass parallel oder im Vorfeld auch an einer Gewichtsnormalisierung, Bewegung etc. gearbeitet wird!

Zusammenfassung:
Eine Heilungsrate möchte ich bei diesem Programm nicht angeben. Es ist sehr stark davon abhängig, wie intensiv und zielstrebig Sie alle Behandlungsansätze umsetzen und wie weit die Arthrose fortgeschritten ist. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass ich unzählige Fälle hatte, die für ein künstliches Gelenk verurteilt waren und ohne eine Operation vollständig austherapiert werden konnten. Das soll heißen, dass Sie dann keine physiotherapeutischen Behandlungen mehr benötigten. Lediglich eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise musste eingehalten werden, um dauerhaft problemfrei zu bleiben. Auch Menschen, die auf starke Schmerz- und Betäubungsmittel angewiesen waren, konnten zahlreiche Erfolge erzielen. Dennoch gebe ich keine Heilungsgarantien und weise, wie immer, aus rechtlichen Gründen daraufhin, dass alle Behandlungsabläufe auf eigene Gefahr sind und ich keine Haftung übernehme.